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Fristenkongruenz

Fristenkongruenz ist ein marktzinsorientiertes Bewertungskalkül und liegt vor, wenn eine Investition fristengleich mit der Finanzierung oder Kapitalanlage abgestimmt wird, also die Laufzeit der Investition mit der Laufzeit der Mittelbeschaffung übereinstimmt. So werden zusätzliche Gewinne oder Verluste durch Zinsänderungen vermieden. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 115)


Beispiel: Ein Unternehmen, das eine Maschine für drei Jahre kauft und dafür einen Kredit ebenfalls mit einer Laufzeit von drei Jahren aufnimmt. Die Laufzeiten von Investition und Finanzierung stimmen überein, sodass keine zusätzlichen Zinsrisiken oder Gewinne aus Fristentransformation entstehen.


Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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