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Friedmans k-Prozent-Regel

Friedmans k-Prozent-Regel besagt, dass die Zentralbank die Geldmenge jedes Jahr mit einer festen, konstanten Rate (k %) erhöhen soll (unabhängig von der aktuellen Wirtschaftslage), um Stabilität zu gewährleisten und Fehlentscheidungen zu vermeiden. (vgl. Dierks 2022, S. 156 f.)


Beispiel: Die Zentralbank legt fest, dass die Geldmenge jedes Jahr um 4 % wächst. Selbst wenn die Wirtschaft schwächelt oder boomt, hält sie strikt an dieser Regel fest und passt die Geldmenge nicht zusätzlich an.


Dierks, L. H. (2022): Geldpolitik. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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