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Freiburger Schule

18. Aug.
1 Min. Lesezeit

Die Freiburger Schule ist eine von Walter Eucken an der Universität Freiburg entwickelte wirtschaftswissenschaftliche Denkrichtung des Ordoliberalismus. Sie war maßgeblich an den wirtschaftstheoretischen und wirtschaftspolitischen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft beteiligt. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 256)


Beispiel: Die Freiburger Schule setzte sich für eine marktwirtschaftliche Ordnung mit klaren staatlichen Regeln ein. Diese Vorstellungen beeinflussten die Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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