Free Cashflow
- Andreas Armster

- 9. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 2 Tagen
Der Free Cashflow ist der Teil des Zahlungsmittelüberschusses, der einem Unternehmen nach Abzug der Investitionen aus dem operativen Cashflow verbleibt. Er ergibt sich als Differenz zwischen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit und Cashflow aus Investitionstätigkeit und zeigt, welche Mittel für Ausschüttungen an Eigenkapitalgeber und Fremdkapitalgeber zur Verfügung stehen. (vgl. Roos 2024, S. 407)
Beispiel: Ein Unternehmen erwirtschaftet aus seiner laufenden Geschäftstätigkeit einen Cashflow von 1.000.000 € und tätigt im selben Jahr Investitionen von 600.000 €. Der Free Cashflow beträgt damit 400.000 € und steht für Schuldentilgung, Dividenden oder weitere Finanzierungsspielräume zur Verfügung.
Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag



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