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Forced-Choice-Ansatz

26. Feb.
1 Min. Lesezeit

Beim Forced-Choice-Ansatz wählt der Konsument aus mehreren vorgegebenen Preisalternativen genau einen Preis aus, den er für den richtigen hält. Die Genauigkeit des Preiswissens wird daran gemessen, ob der korrekte Preis gewählt wird (unter Berücksichtigung von Zufallstreffern). (vgl. Pechtl 2014, S. 73 f.)


Beispiel: Einem Kunden werden für ein Shampoo drei Preise gezeigt: 2,49 €, 3,29 € und 4,19 €. Er muss einen Preis auswählen, den er für den tatsächlichen Verkaufspreis hält.


Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius

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