Finanzreform
- Andreas Armster

- vor 2 Stunden
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Eine Finanzreform ist die grundlegende Anpassung des Finanzsystems eines Staates an veränderte politische, wirtschaftliche oder soziale Bedingungen. Sie betrifft insbesondere die Verteilung von Aufgaben, Ausgaben und Einnahmen sowie die Ausgestaltung des Steuersystems. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 73)
Beispiel: Die Erzbergersche Finanzreform von 1919/1920 ordnete die Finanzbeziehungen zwischen Reich und Ländern grundlegend neu.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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