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Finanzpsychologie

14. Juni
1 Min. Lesezeit

Die Finanzpsychologie untersucht, wie psychologische Faktoren das finanzielle Verhalten von Menschen und Gruppen beeinflussen. Sie analysiert finanzielle Entscheidungen und die Wirkung finanzpolitischer Maßnahmen auf Basis von Erkenntnissen aus Psychologie und Ökonomie. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 73)


Beispiel: Die Frage, warum manche Menschen trotz hoher Strafen Steuern hinterziehen oder warum Anleger irrational auf Börsenentwicklungen reagieren, ist Gegenstand der Finanzpsychologie.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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