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Finanzpolitische Stabilisierungsfunktion

Die finanzpolitische Stabilisierungsfunktion beschreibt die Aufgabe des Staates, durch Einnahmenpolitik und Ausgabenpolitik Konjunkturschwankungen auszugleichen und Preisstabilität, Beschäftigung sowie wirtschaftliches Wachstum zu fördern. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 72 f.)


Beispiel: In einer Rezession erhöht der Staat seine Ausgaben oder senkt Steuern, um die Nachfrage zu stärken und die Wirtschaft zu stabilisieren.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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