Finanzpolitische Allokationsfunktion
Die finanzpolitische Allokationsfunktion beschreibt die Aufgabe des Staates, durch Steuern, Subventionen oder öffentliche Leistungen die Verteilung von Ressourcen und die Produktionsstruktur zu beeinflussen, um Marktversagen zu korrigieren. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 71)
Beispiel: Der Staat fördert den Ausbau erneuerbarer Energien durch Zuschüsse, um eine aus gesellschaftlicher Sicht gewünschte Ressourcenverteilung zu erreichen.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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