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Finanzpolitische Allokationsfunktion

14. Juni
1 Min. Lesezeit

Die finanzpolitische Allokationsfunktion beschreibt die Aufgabe des Staates, durch Steuern, Subventionen oder öffentliche Leistungen die Verteilung von Ressourcen und die Produktionsstruktur zu beeinflussen, um Marktversagen zu korrigieren. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 71)


Beispiel: Der Staat fördert den Ausbau erneuerbarer Energien durch Zuschüsse, um eine aus gesellschaftlicher Sicht gewünschte Ressourcenverteilung zu erreichen.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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