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Finanzierungstheorie

6. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die Finanzierungstheorie beschäftigt sich mit der Beschaffung von Kapital und der Wahl geeigneter Finanzierungsformen. Dabei werden unter anderem Herkunft und Laufzeit des Kapitals, Finanzierungskosten, Finanzmärkte, Risiken und die Interessen von Kapitalgebern und Management betrachtet. (vgl. Schneck 2018, S. 339 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen benötigt 1 Mio. € für eine neue Produktionsanlage. Die Finanzierungstheorie hilft dabei zu entscheiden, ob die 1 Mio. € beispielsweise über einen Bankkredit, Anleihen oder Eigenkapital beschafft werden sollen. Dabei werden nicht nur die Finanzierungskosten, sondern auch Laufzeit, Risiken und mögliche Interessen des Managements berücksichtigt.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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