Fayolsche Gesetz
- Andreas Armster

- 7. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Das Fayolsche Gesetz besagt, dass mit steigender Hierarchieebene in Unternehmen die Bedeutung von Managementfähigkeiten und Führungsfähigkeiten zunimmt, während auf unteren Ebenen vor allem fachliche Fähigkeiten im Vordergrund stehen. (vgl. Wolf 2023, S. 100)
Beispiel: Ein Produktionsmitarbeiter vor allem fachliches Können benötigt, während ein Geschäftsführer stärker strategisch planen, koordinieren und Entscheidungen treffen muss.
Wolf, J. (2023): Organisation, Management, Unternehmensführung. Theorien, Praxisbeispiele und Kritik. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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