Falsifizierbarkeitspostulat
- Andreas Armster

- 7. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Das Falsifizierbarkeitspostulat fordert, dass Theorien so formuliert sind, dass sie prinzipiell empirisch überprüft und widerlegt werden können, also nicht von vornherein einer Prüfung entzogen sind. (vgl. Wolf 2023, S. 17)
Beispiel: „Wenn der Preis steigt, sinkt die Nachfrage“, da sich diese Annahme durch Daten überprüfen und im Zweifel widerlegen lässt.
Wolf, J. (2023): Organisation, Management, Unternehmensführung. Theorien, Praxisbeispiele und Kritik. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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