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Fachschulen

19. Aug.
1 Min. Lesezeit

Fachschulen sind Einrichtungen des tertiären Bildungsbereichs, die neben der Allgemeinbildung eine vertiefte und erweiterte Fachbildung vermitteln. Sie führen zu einer beruflichen Qualifikation, die den Aufstieg in mittlere und gehobene Berufspositionen ermöglicht. In der Regel werden ein erster Berufsabschluss und berufliche Praxiserfahrung vorausgesetzt. Fachschulen können in Vollzeit oder nebenberuflich in Teilzeit besucht werden. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 232)


Beispiel: Eine Person hat bereits eine Ausbildung zur Kauffrau abgeschlossen und einige Jahre Berufserfahrung gesammelt. Sie besucht anschließend eine Fachschule, um ihre fachlichen Kenntnisse zu erweitern und sich für eine höhere berufliche Position zu qualifizieren.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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