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Fachhochschulen

19. Aug.
1 Min. Lesezeit

Fachhochschulen (FH), heute auch Universities of Applied Sciences genannt, sind Hochschulen, die vor allem eine praxisbezogene und wissenschaftlich fundierte Ausbildung vermitteln. Neben der Lehre gehören auch anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung zu ihren Aufgaben. Fachhochschulen gibt es insbesondere in Bereichen wie Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Sozialpädagogik und Kunst. Für die Aufnahme eines Studiums wird grundsätzlich mindestens die Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Abschluss vorausgesetzt; teilweise ist zusätzlich ein Praktikum oder Berufspraxis erforderlich. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 231)


Beispiele: Hochschule Emden/Leer, Hochschule Mannheim, Hochschule Heilbronn


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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