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Externe Kosten

19. Aug.
1 Min. Lesezeit

Externe Kosten sind negative Nebenwirkungen der Produktion eines Gutes, die andere Güter oder Personen beeinträchtigen, ohne dass der Verursacher diese Kosten selbst tragen muss. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 230)


Beispiel: Eine Fabrik produziert Waren und verursacht dabei Luftverschmutzung. Die Anwohner werden durch die verschmutzte Luft beeinträchtigt, aber die Kosten dieser Umweltbelastung trägt nicht die Fabrik, sondern die Allgemeinheit bzw. die betroffenen Personen.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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