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Evolutorische Wirtschaftskreislauf

Der evolutorische Wirtschaftskreislauf beschreibt eine Volkswirtschaft, in der durch Sparen der Haushalte und daraus finanzierte Investitionen der Unternehmen Wachstum und Entwicklung entstehen. Im Gegensatz zu einer stationären Wirtschaft führen Nettoinvestitionen hier zu einem steigenden Produktionspotenzial und damit zu wirtschaftlichem Fortschritt. (vgl. Theiler 2012, S. 8 ff.)


Beispiel: Haushalte sparen einen Teil ihres Einkommens bei Banken. Diese vergeben Kredite an ein Unternehmen, das davon eine neue, effizientere Maschine kauft. Durch diese Investition kann das Unternehmen mehr produzieren. Die Wirtschaft wächst und entwickelt sich weiter.


Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius

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