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Evaluative Konditionierung

Evaluative Konditionierung bezeichnet einen Lernprozess, bei dem ein ursprünglich neutraler Stimulus durch wiederholte Kopplung mit positiv oder negativ bewerteten Reizen eine entsprechende emotionale Bewertung übernimmt und dadurch das Verhalten beeinflusst. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 91 f.)


Beispiel: In einer Werbung wird ein neutrales Produkt (z. B. ein Parfum) wiederholt zusammen mit attraktiven Menschen und angenehmer Musik gezeigt. Die positiven Gefühle übertragen sich auf das Produkt, sodass es später sympathisch wirkt und eher gekauft wird.


Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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