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EVA-Prinzip

Das EVA-Prinzip beschreibt die grundlegenden Schritte der Datenverarbeitung: Zuerst werden Daten eingegeben (Eingabe), anschließend im System verarbeitet (Verarbeitung) und schließlich als Ergebnis ausgegeben (Ausgabe). Ergänzend wird oft die Speicherung hinzugefügt, um Daten und Ergebnisse dauerhaft zu sichern. (vgl. Kaufmann/Mülder 2023, S. 148)


Beispiel: Der Nutzer gibt seine Daten über Karte und PIN am Geldautomaten ein (Eingabe), das System prüft Kontostand und Berechtigung (Verarbeitung) und anschließend wird das Geld ausgezahlt sowie der Kontostand angezeigt (Ausgabe).


Kaufmann, J.; Mülder, W. (2023): Grundkurs Wirtschaftsinformatik. Eine kompakte und praxisorientierte Einführung. 10. Auflage. Wiesbaden: Springer Vieweg

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