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Ergebnisorientierte Einstufungsverfahren

Ergebnisorientierte Einstufungsverfahren bewerten ausschließlich den Arbeitserfolg (Output) eines Mitarbeiters anhand qualitativer und quantitativer Leistungskriterien. Die Beurteilung erfolgt oft im Rahmen von Zielvereinbarungen, bei denen die erreichten Ergebnisse mit den zuvor festgelegten Zielen verglichen werden. Dadurch wird der Beitrag des Mitarbeiters zur Zielerreichung der Organisation bewertet. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 446 ff.)


Beispiel: Ein Vertriebsmitarbeiter hat das Ziel, im Quartal 100 Neukunden zu gewinnen. Am Ende des Quartals werden die tatsächlich gewonnenen Neukunden mit dem Ziel verglichen, um seine Leistung zu bewerten. Wenn er 110 Kunden gewonnen hat, liegt seine Leistung über den Erwartungen.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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