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Ereignisgesteuerte Prozesskette

Eine ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) ist eine Methode zur grafischen Darstellung von Geschäftsprozessen, bei der Abläufe als Abfolge von Ereignissen und Funktionen modelliert werden. Ereignisse lösen dabei Funktionen aus, die wiederum neue Ereignisse erzeugen. (vgl. Kaufmann/Mülder 2023, S. 316 ff.)


Beispiel: Das Ereignis „Bewerbung eingegangen“ löst die Funktion „Unterlagen prüfen“ aus, woraufhin z. B. das Ereignis „Bewerber geeignet“ oder „Bewerber abgelehnt“ entsteht.


Kaufmann, J.; Mülder, W. (2023): Grundkurs Wirtschaftsinformatik. Eine kompakte und praxisorientierte Einführung. 10. Auflage. Wiesbaden: Springer Vieweg

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