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Empowerment

2. Jan.
1 Min. Lesezeit

Empowerment bezeichnet die Übertragung von Entscheidungsspielräumen, Kompetenzen und Verantwortung auf Mitarbeiter, um ihnen mehr Autonomie und Selbstständigkeit zu ermöglichen. Ziel ist es, Motivation, Flexibilität und Effizienz zu steigern, wobei Kontrolle zunehmend durch Selbstkontrolle und Gruppenkontrolle ersetzt wird. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 374 f.)


Beispiel: In einem empowerment-orientierten Unternehmen darf ein Servicemitarbeiter im Kundendienst eigenständig über Kulanzregelungen entscheiden, etwa über Preisnachlässe oder Ersatzlieferungen, ohne zuvor eine Führungskraft zu fragen. Dadurch kann er schneller auf Kundenprobleme reagieren, übernimmt mehr Verantwortung und erhöht die Kundenzufriedenheit.


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

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