Emotionale Konditionierung
Emotionale Konditionierung beschreibt den Lernprozess, bei dem ein ursprünglich neutraler Reiz – etwa eine Marke – durch wiederholte Kopplung mit emotional positiv besetzten Reizen selbst emotionale Bedeutung erhält. (vgl. Swoboda/Schramm-Klein 2025, S. 129)
Beispiel: Ein Parfüm wird in der Werbung immer zusammen mit romantischer Musik und attraktiven Menschen gezeigt. Mit der Zeit empfinden Konsumenten das Parfüm selbst als romantisch und anziehend.
Swoboda, B.; Schramm-Klein, H. (2025): Käuferverhalten. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler




Kommentare