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Emotionale Konditionierung

6. Juni 2025
1 Min. Lesezeit

Emotionale Konditionierung beschreibt den Lernprozess, bei dem ein ursprünglich neutraler Reiz – etwa eine Marke – durch wiederholte Kopplung mit emotional positiv besetzten Reizen selbst emotionale Bedeutung erhält. (vgl. Swoboda/Schramm-Klein 2025, S. 129)


Beispiel: Ein Parfüm wird in der Werbung immer zusammen mit romantischer Musik und attraktiven Menschen gezeigt. Mit der Zeit empfinden Konsumenten das Parfüm selbst als romantisch und anziehend.


Swoboda, B.; Schramm-Klein, H. (2025): Käuferverhalten. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler

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