Emotionale Instabilität
- Andreas Armster

- vor 18 Stunden
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Emotionale Instabilität (Neuroticism) bezeichnet die Tendenz eines Individuums, schnell negative Gefühle wie Stress, Ärger oder Nervosität zu empfinden, launisch oder reizbar zu reagieren und ein geringes Selbstbewusstsein im sozialen Umfeld zu zeigen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 103 ff.)
Beispiel: Eine Person mit hoher emotionaler Instabilität wird z. B. nach einer kleinen Kritik bei der Arbeit sofort gereizt, zieht sich zurück und zweifelt stark an ihren Fähigkeiten.
Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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