Embodiment
- Andreas Armster

- 9. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Embodiment bezeichnet das Konzept, dass kognitive, sensorische und motorische Prozesse miteinander verknüpft sind, sodass sinnliche Erfahrungen ganzheitlich gespeichert werden und die Aktivierung eines Reizes automatisch weitere verbundene Erinnerungen und Assoziationen auslöst. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 94)
Beispiel: Der Duft von frischem Kaffee in einer Werbung aktiviert nicht nur den Geruchssinn, sondern ruft gleichzeitig Erinnerungen an Geschmack, Wärme und morgendliche Routinen hervor und beeinflusst so die Wahrnehmung der Marke positiv.
Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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