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Einsequenzielle Kundenbeziehung

Eine einsequenzielle Kundenbeziehung liegt vor, wenn zwischen Konsument und Unternehmen nur eine einmalige Kaufphasensequenz stattfindet – etwa bei einmaligem Bedarf (z. B. Hochzeitskleid) oder bei enttäuschter Erwartung und daraus folgender Ablehnung weiterer Käufe. (vgl. Swoboda/Schramm-Klein 2025, S. 266)


Beispiel: Ein Kunde kauft einmal ein Hochzeitskleid in einem Fachgeschäft. Da ein weiterer Bedarf nicht besteht, endet die Kundenbeziehung nach diesem einmaligen Kauf.


Swoboda, B.; Schramm-Klein, H. (2025): Käuferverhalten. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler

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