Einkaufslistenverfahren
Das Einkaufslistenverfahren ist eine Marktforschungsmethode, bei der Testpersonen leicht unterschiedliche Einkaufslisten beurteilen, um indirekt ihre Konsummotive aufzudecken, ohne dass sie diese bewusst angeben. (vgl. Boltz/Trommsdorff 2022, S. 131)
Beispiel: Eine Liste enthält teure Markenprodukte, eine andere No-Name-Produkte. Teilnehmer sollen die „Person hinter der Liste“ beschreiben. Daraus werden ihre Motive abgeleitet.
Boltz, D.; Trommsdorff, V. (2022): Konsumentenverhalten. 9. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer




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