Einfache Zufallsauswahl
Die einfache Zufallsauswahl ist ein Stichprobenverfahren, bei dem jeder Merkmalsträger der Grundgesamtheit die gleiche Wahrscheinlichkeit hat, in die Stichprobe zu gelangen. Ziel ist es, Verzerrungen zu vermeiden und verlässliche, gut auswertbare Ergebnisse zu erhalten. (vgl. Lübke/Vogt 2014, S. 4)
Beispiel: Aus einer vollständigen Kundenliste werden per Zufallsgenerator 200 Kunden ausgewählt, unabhängig davon, wie oft sie einkaufen.
Lübke, K.; Vogt, M. (2014): Angewandte Wirtschaftsstatistik. Daten und Zufall. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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