Ein-Linien-System
Das Ein-Linien-System ist eine Organisationsform, bei der jede Stelle genau einer übergeordneten Stelle unterstellt ist und ihre Weisungen ausschließlich von dieser erhält, wodurch klare Zuständigkeiten und eindeutige Verantwortlichkeiten ohne Doppelunterstellung bestehen. (vgl. Geyer/Ahrendt 2016, S. 20)
Beispiel: In einem kleinen Handwerksbetrieb gibt der Inhaber dem Werkstattleiter alle Anweisungen, und der Werkstattleiter weist wiederum die Gesellen an. Jede Person erhält ihre Arbeitsaufträge nur von einer vorgesetzten Stelle und ist auch nur dieser rechenschaftspflichtig.
Geyer, H.; Ahrendt, B. (2016): Crashkurs BWL. 6. Auflage. Freiburg/München: Haufe




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