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Eigenkapitalhilfen

Eigenkapitalhilfen sind öffentlich geförderte Mittel, die es Gründern ermöglichen, den Eigenkapitalanteil ihrer Finanzierung zu erhöhen. Dazu zählen etwa eigenkapitalersetzende Darlehen der KfW-Mittelstandsbank, bei denen meist noch 15 % Eigenanteil erforderlich sind. In Ausnahmefällen können Projekte bis 50.000 EUR auch vollständig ohne Eigenmittel gefördert werden. Die Beantragung erfolgt über die Hausbank. (vgl. Carstensen 2017, S. 53)


Beispiel: X möchte ein kleines Café eröffnen und benötigt dafür 40.000 EUR. Sie bringt 6.000 EUR Eigenmittel ein, die restlichen 34.000 EUR werden über ein eigenkapitalersetzendes Darlehen der KfW-Mittelstandsbank finanziert. Die Beantragung des Darlehens erfolgt über ihre Hausbank, sodass sie den notwendigen Eigenanteil erfüllt und ihr Projekt starten kann.


Carstensen, S. (2017): Existenzgründung: Praktischer Leitfaden mit vielen Fallbeispielen. So sichern Sie nachhaltig die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler

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