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EGKS

20. Aug.
1 Min. Lesezeit

Die EGKS (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) wurde 1952 von Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden gegründet. Ziel war die Europäisierung der Kohleindustrie und Stahlindustrie. Im Jahr 2002 ging die EGKS in der Europäischen Union auf. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 194)


Beispiel: Deutschland und Frankreich hatten früher eine besonders wichtige Kohleindustrie und Stahlindustrie. Durch die Gründung der EGKS wurden diese Industrien gemeinsam organisiert und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten gefördert. Dadurch sollte auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa gestärkt werden.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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