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Effektive Eigenkapital

5. Feb.
1 Min. Lesezeit

Das effektive Eigenkapital ist das rechnerische Eigenkapital zuzüglich der stillen Reserven und gibt das tatsächlich vorhandene Eigenkapital eines Unternehmens wieder. (vgl. Roos 2024, S. 276)


Beispiel: Eine GmbH weist ein rechnerisches Eigenkapital von 600.000 € aus. In der Bilanz sind jedoch stille Reserven von 150.000 € enthalten, etwa durch unterbewertete Grundstücke. Das effektive Eigenkapital beträgt damit 750.000 €.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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