Durchlaufterminierung
Durchlaufterminierung ist die zeitliche Planung von Fertigungsaufträgen, bei der Anfangszeitpunkte und Endzeitpunkte der einzelnen Arbeitsvorgänge so festgelegt werden, dass Termine eingehalten, Durchlaufzeiten minimiert und Kapazitäten optimal genutzt werden. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 322 ff.)
Beispiel: In einer Möbelproduktion wird für einen Tischauftrag festgelegt: Rüsten der Maschine von 8–9 Uhr, Zuschnitt von 9–11 Uhr, Schleifen von 11–12 Uhr, Lackieren von 12–14 Uhr – so dass der Fertigstellungstermin um 14 Uhr eingehalten wird.
Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag




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