Duplikationsprinzip
- Andreas Armster

- 28. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Das Duplikationsprinzip besagt, dass der Wert eines Finanzprodukts dadurch bestimmt werden kann, dass man seinen Zahlungsstrom exakt durch eine Kombination bereits existierender Wertpapiere nachbildet (dupliziert). (vgl. Heitmann/Skill/Weiß 2022, S. 53 ff.)
Beispiel: Wenn ein Finanzprodukt in 1 Jahr 100 € auszahlt, kann man denselben Zahlungsstrom z. B. mit einer passenden Anleihe nachbilden. Der heutige Preis beider muss dann identisch sein.
Heitmann, D.; Skill, T.; Weiß, C. (2022): Finanzmathematik. Eine Einführung für Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Praxis. Berlin: Springer Gabler



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