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Divisionalisierung

31. Dez. 2025
1 Min. Lesezeit

Die Divisionalisierung ist ein Konfigurationstyp nach Mintzberg, bei dem große Unternehmen in relativ autonome Sparten oder Divisionen gegliedert sind, die jeweils für ihre Ergebnisse verantwortlich sind, während die Unternehmenszentrale über Zielvorgaben und Ergebnisstandards koordiniert. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 298 ff.)


Beispiel: Ein internationaler Konzern wie Siemens ist in verschiedene Sparten (z. B. Energie, Mobilität, Medizintechnik) gegliedert, die eigenständig wirtschaften, während die Konzernzentrale über Zielvorgaben und Kennzahlen die Gesamtsteuerung übernimmt.


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

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