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Dimensionsreduzierende Verfahren

1. Apr.
1 Min. Lesezeit

Dimensionsreduzierende Verfahren sind Methoden, mit denen viele Merkmale (Dimensionen) von Daten auf weniger Dimensionen reduziert werden, um sie einfacher analysieren oder visualisieren zu können. (vgl. Kaufmann/Mülder 2023, S. 398 f.)


Beispiel: Studentendaten mit vielen Merkmalen (z. B. Noten, Lernzeit, Übungen) werden auf zwei Dimensionen reduziert, sodass sie in einem Diagramm dargestellt werden können.


Kaufmann, J.; Mülder, W. (2023): Grundkurs Wirtschaftsinformatik. Eine kompakte und praxisorientierte Einführung. 10. Auflage. Wiesbaden: Springer Vieweg

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