Denken in Modellen
- Andreas Armster

- 8. Juni
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Denken in Modellen bezeichnet die vereinfachte Darstellung der komplexen wirtschaftlichen Realität, indem nur die für eine Fragestellung wesentlichen Zusammenhänge betrachtet werden. Modelle dienen dazu, wirtschaftliche Sachverhalte zu erklären, zu analysieren und Prognosen zu ermöglichen. (vgl. Kaiser/Kaminski 2012, S. 33 f.)
Beispiel: Im Modell von Angebot und Nachfrage wird der Markt vereinfacht dargestellt, um zu zeigen, wie sich Preise durch Veränderungen von Angebot oder Nachfrage bilden.
Kaiser, F.; Kaminski, H. (2012): Methodik des Ökonomieunterrichts. 4. Auflage.
Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt



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