top of page
Affiliate.png

Deglomerative Preisdifferenzierung

1. März
1 Min. Lesezeit

Deglomerative Preisdifferenzierung liegt vor, wenn ein Anbieter einen ursprünglich einheitlichen Gesamtmarkt durch gezielte Segmentierung künstlich in Teilmärkte aufspaltet und für diese unterschiedliche Preise festlegt. (vgl. Pechtl 2014, S. 214 f.)


Beispiel: Ein Softwareanbieter verkauft ein Programm grundsätzlich an alle Kunden zum gleichen Zweck, führt aber spezielle Studentenversionen mit deutlich reduziertem Preis ein. Dadurch wird der zuvor einheitliche Markt künstlich in Segmente (Studenten und Nicht-Studenten) aufgeteilt.


Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius

Kommentare


bottom of page