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Deckungsgrad A

8. Feb.
1 Min. Lesezeit

Der Deckungsgrad A misst, in welchem Umfang das Anlagevermögen eines Unternehmens durch Eigenkapital finanziert ist. Er dient der Beurteilung der Kapitalausstattung und der finanziellen Stabilität. Ein Deckungsgrad A von ≥ 1 zeigt, dass das Anlagevermögen vollständig durch Eigenkapital gedeckt ist und damit der Grundsatz der Fristenkongruenz eingehalten wird. (vgl. Roos 2024, S. 398 f.)


Beispiel: Ein Unternehmen besitzt ein Anlagevermögen von 500.000 €. Das Eigenkapital beträgt 600.000 €. Der Deckungsgrad A berechnet sich als 600.000 € / 500.000 € = 1,2. Damit ist das Anlagevermögen vollständig durch Eigenkapital finanziert, was auf eine solide und finanziell stabile Kapitalstruktur hinweist.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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