Decision Usefulness
Decision Usefulness ist ein übergeordneter Grundsatz der US-amerikanischen Rechnungslegung. Danach sollen die Informationen im Jahresabschluss den Abschlussadressaten bei ihren Entscheidungen unterstützen. Die Informationen müssen dafür insbesondere relevant (Relevance) und zuverlässig (Reliability) sein, rechtzeitig vorliegen (Timeliness), überprüfbar (Verifiability) und wahrheitsgemäß dargestellt (Faithful Representation) sein. Außerdem sollen sie neutral sowie vergleichbar sein und grundsätzlich stetig ermittelt werden. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 53 f.)
Beispiel: Ein Unternehmen weist aus, dass der Umsatz von 1,0 Mio. € auf 1,2 Mio. € gestiegen ist. Diese verlässliche und rechtzeitig bereitgestellte Information hilft einem Investor, die zukünftige Entwicklung des Unternehmens einzuschätzen. Damit erfüllt die Information den Gedanken der Decision Usefulness.
Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.
3. Auflage. Wiesbaden: Gabler




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