Deal Proneness
Deal Proneness bezeichnet die individuelle Neigung eines Konsumenten, besonders stark auf Sonderangebote und Preisaktionen zu reagieren und aus dem Kauf rabattierter Produkte ein zusätzliches Gefühl von Vorteil oder „Smart Shopping“ zu ziehen. (vgl. Pechtl 2014, S. 66)
Beispiel: Ein stark deal-proner Kunde kauft ein Waschmittel nicht zum regulären Preis von 9,99 €, sondern wartet gezielt auf eine 30-%-Aktion und empfindet den Kauf für 6,99 € als besonders befriedigend, obwohl er das Produkt auch ohne Rabatt benötigt hätte.
Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius




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