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David Hume

David Hume (1711–1776) war ein schottischer Philosoph und Historiker, der auch das ökonomische Denken seiner Zeit stark beeinflusste. Er lehnte eine umfassende staatliche Planung ab und befürwortete Eigentum, Recht und Freihandel. Außerdem widerlegte er die merkantilistische Vorstellung, dass der Reichtum eines Landes durch die Einfuhr von Gold gesteigert werden könne. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 315 f.)


Beispiel: Hume argumentierte, dass ein Land nicht einfach dadurch reicher wird, dass es mehr Gold importiert. Stattdessen kann Freihandel den wirtschaftlichen Austausch fördern. Damit beeinflusste er unter anderem die späteren wirtschaftlichen Vorstellungen von Adam Smith.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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