DAGMAR-Modell
- Andreas Armster

- 9. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Das DAGMAR-Modell beschreibt Werbewirkung als einen stufenweisen Prozess, bei dem Konsumenten von der reinen Wahrnehmung einer Werbung über Verstehen, Erinnern und Einstellungsänderung bis hin zur konkreten Handlung (z. B. Kauf) geführt werden, wobei ohne initialen Werbekontakt keine Wirkung entstehen kann. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 120)
Beispiel: Ein Konsument sieht erstmals eine Online-Anzeige für einen neuen Energydrink (Kontakt), erkennt Marke und Botschaft (Wahrnehmung), versteht den Nutzen („macht lange wach“) und merkt sich den Namen (Verständnis/Einprägung), entwickelt eine positive Einstellung zur Marke und kauft den Energydrink beim nächsten Einkauf (Aktion).
Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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