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Cost-plus Contract

25. Sept.
1 Min. Lesezeit

Ein Cost-plus Contract ist ein Vertragstyp bei der Langfristfertigung, bei dem die tatsächlich anfallenden Kosten zuzüglich einer prozentualen oder festen Marge vergütet werden. Dadurch wird eine zumindest verlustfreie Abwicklung des Auftrags ermöglicht. Die Bilanzierung erfolgt in der Regel nach der Percentage-of-Completion-Methode. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 51)


Beispiel: Bei einem Bauauftrag entstehen Kosten von 800.000 €. Im Vertrag ist eine Marge von 10 % vereinbart. Der Auftraggeber zahlt somit 880.000 € (800.000 € + 80.000 € Marge).


Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.

3. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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