Cost-Average-Effekt
- Andreas Armster

- 1. Mai
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Der Cost-Average-Effekt beschreibt, dass bei regelmäßigen Investitionen (z. B. Sparplan) automatisch mehr Anteile bei niedrigen Kursen und weniger bei hohen Kursen gekauft werden, wodurch sich ein günstiger Durchschnittspreis ergibt. (vgl. Winkler 2021, S. 57)
Beispiel: Ein Anleger investiert jeden Monat 100 € in einen Aktienfonds. Bei niedrigen Kursen erhält er viele Anteile, bei hohen weniger – langfristig ergibt sich so ein günstiger Durchschnittspreis.
Winkler, D. (2021): Schnellkurs Aktien. Erfolgreich kaufen und verkaufen Rendite trotz niedriger Zinsen. 13. Auflage. Regensburg: Walhalla Fachverlag



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