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Convenience-Shopper

26. Feb.
1 Min. Lesezeit

Ein Convenience-Shopper ist ein Konsument, der beim Einkauf vor allem Bequemlichkeit, Zeitersparnis und geringen Aufwand schätzt und dafür auch höhere Preise akzeptiert. Marken spielen für ihn eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist, dass der Einkauf schnell, einfach oder angenehm ist. (vgl. Pechtl 2014, S. 67 f.)


Beispiel: Nach der Arbeit kauft jemand spät abends Milch und Brot an der Tankstelle, obwohl die Produkte dort teurer sind als im Supermarkt, weil es schnell geht und der Supermarkt bereits geschlossen ist.


Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius

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