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Coase-Theorem

Das Coase-Theorem besagt, dass unter bestimmten Bedingungen Verhandlungen zwischen den betroffenen Parteien zu einer optimalen Ressourcenverwendung führen können, unabhängig davon, wem die Eigentumsrechte ursprünglich zugewiesen sind. (vgl. Brümmerhoff/Büttner 2018, S. 70)


Beispiel: Ein Fabrikbesitzer, dessen Produktion die Luftqualität beeinträchtigt, könnte sich mit den betroffenen Anwohnern einigen, indem er ihnen eine Entschädigung zahlt oder Maßnahmen zur Schadstoffreduktion ergreift.


Brümmerhoff, D.; Büttner, T. (2018): Finanzwissenschaft. 12. Auflage. Berlin/Boston:

De Gruyter Oldenbourg

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