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Cash Pooling

2. Sept.
1 Min. Lesezeit

Cash Pooling bezeichnet den unternehmensinternen Liquiditätsausgleich über ein zentrales Finanzmanagement. Dabei werden Liquiditätsüberschüsse der Unternehmensteile gebündelt und bei Bedarf zur Deckung von Liquiditätslücken anderer Unternehmensteile eingesetzt. (vgl. Schneck 2018, S. 187 ff.)


Beispiel: Bei VW hat eine Tochtergesellschaft 3 Mio. € überschüssige Liquidität, während eine andere Tochtergesellschaft 2 Mio. € benötigt. Das zentrale Finanzmanagement bündelt die 3 Mio. € im Cash Pool und stellt der anderen Gesellschaft daraus 2 Mio. € zur Verfügung.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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