Cash Management
Cash Management bezeichnet den Ausgleich von Finanzmittelüberschüssen und Finanzdefiziten innerhalb eines Konzerns, um die Liquidität direkt auszugleichen und Finanzierungskosten zu sparen. (vgl. Schneck 2018, S. 187 ff.)
Beispiel: Eine Tochtergesellschaft von VW hat vorübergehend 2 Mio. € überschüssige Liquidität, während eine andere Tochtergesellschaft 2 Mio. € für eine Investition benötigt. Das Cash Management gleicht die beiden Beträge direkt innerhalb des Konzerns aus, sodass keine externe Bankfinanzierung nötig ist.
Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv




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