Bündnis für Arbeit
Das Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit war eine 1998 von der Regierung unter Gerhard Schröder gegründete Gesprächsrunde aus Regierung, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden. Ziel war es, gemeinsam Lösungen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit zu finden. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 159)
Beispiel: Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände diskutierten gemeinsam darüber, wie mehr Ausbildungsplätze für Jugendliche geschaffen und Langzeitarbeitslosigkeit bekämpft werden können. Auch eine flexiblere Arbeitszeitgestaltung und eine beschäftigungsfördernde Tarifpolitik waren Themen des Bündnisses.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag




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