Brettplanspiel
- Andreas Armster

- 3. Mai
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Ein Brettplanspiel ist eine spezielle Form des Unternehmensplanspiels, bei der die Simulation unternehmerischer Prozesse mithilfe eines physischen Spielbretts und haptischer Elemente erfolgt. Die Teilnehmenden treffen dabei als „Manager“ Entscheidungen, deren Auswirkungen direkt und anschaulich auf dem Spielfeld dargestellt werden. (vgl. Beyer/Rathje 2013, S. 210)
Beispiel: Das „Produktionsspiel“, bei dem Studierende auf einem Spielbrett den Ablauf einer Fertigung steuern. Sie entscheiden z. B., wie viele Produkte hergestellt werden, wie Ressourcen eingesetzt werden und wie Lagerbestände verwaltet werden. Die Auswirkungen ihrer Entscheidungen – etwa Engpässe, Überproduktion oder Gewinne – werden direkt durch Veränderungen auf dem Spielfeld sichtbar.
Beyer, A.; Rathje, B. (2013): Methodik für Wirtschaftswissenschaftler. Neue Lehr- und Prüfmethoden für die Praxis. München: Oldenbourg



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